Ökonomisch-ökologischer Rahmen
- Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.
- Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben.
- Die Forstwirtschaft ist an einer Gewinnmaximierung der Holzerträge orientiert. Das Schlagwort „Wald vor Wild“ definiert die Situation, Waldtiere sind der Störfaktor dieser Industrie. Waldschäden durch Verbiss sind nachweislich Vorwand, Wildtiere gewaltsam an einen nach wirtschaftlichen Interessen definierten Normbestand anzugleichen. Die gesamte freie Natur wird zu einem Freiland-Industriekomplex umgebaut.
- Der Mensch hat den Tieren den Lebensraum genommen. Wer bringt das Gleichgewicht in der Natur und auf der Erde durcheinander? Die Tiere sind es nicht - es sind Menschen wie die Jäger. Außerdem schaden die heutigen Jäger auch anderen Tierarten, nicht nur denen, die sie töten dürfen (oder oftmals eben auch nicht töten dürften) und mit nach Hause nehmen als Trophäen.
- Jäger sind auch mitverantwortlich für die vielen Wildunfällen. Es gibt eine Studie in Frankreich, die zeigt, dass die Jäger viel mehr Schaden anrichten, als das Wild dem die Jäger hinterherjagen. Jäger verursachen Personen (rund 300 Jagdunfälle pro Jahr in der Schweiz), Umwelt, Sachschäden, Artenschäden usw, die weit über den durchschnittlichen 2% der Verbissschäden durch das Wild an Pflanzen bzw. Holzertrages sind. Und es gibt Studien die zeigen, dass 90% der Gewaltverbrecher als Tierquäler angefangen haben. Tierschutz ist auch Menschenschutz.
Psychologisch-pathologische Komponente
- Felder und Wälder sind zum Teil in Privatbesitz, zum Teil in Staatsbesitz. Der Staat ist per Verfassung Sachwalter des Volksvermögens; Wildtiere gehören somit dem gesamten Volk und nicht einer Minderheit von Jägern, die sich zum alleinigen Nutzer der Tiere aufgeschwungen hat. „Naturschutz“ durch Jagd findet nicht statt, Trophäenkult und Schießvergnügen sind vorrangig. Die Jagd ist ein weitgehend lustbetonter und breit gestreuter Arten-Terrorismus.
- Jagd ist die letzte legale Möglichkeit, in Friedenszeiten mit der Waffe ungestraft zu töten. Sie ist die letzte Möglichkeit, dem Tötungstrieb hemmungslos nachzugehen. Waffenbesitz birgt – wie Beispiele drastisch belegen – immer die Gefahr des Missbrauchs.
- Anzutreffen sind in diesem Umfeld vorwiegend mental entsprechend gelagerte Individuen, denen Mitgefühlsfähigkeit hochgradig fehlt. Ein Blick in die einschlägigen Jägermagazine bestätigt dies und offenbart regelmäßig ein beängstigendes Tötungsvergnügen.
- In unserer Gesellschaft hat sich wieder ein Personenkreis mit Terrorzellen etabliert, die sich den Waffengebrauch zur Leidenschaft gemacht haben, um damit Konflikte zu lösen. Es hat sich eine neue, kleine und armseelige Kriegsfront gebildet, welche heute im Tierreich wütet.
- Es ist schwer nachzuvollziehen, warum es “Jägern” - 0,3 Prozent der Bevölkerung - erlaubt ist, wildlebende Tiere mit fadenscheinigen Argumenten zu töten und zu verstümmeln, die im Grunde genommen genauso den 99,6 Prozent Nichtjäger “gehören” und gerne gesehen sind in der Natur.
- Die Jägerschaft übt mit ihren zahlreichen Vertretern in Politik und Wirtschaft einen grossen Einfluss auf die Gesetzgebung aus, um ihr blutiges Hobby aufrechtzuerhalten - gleich welche ökologischen Schäden (ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Tiere) hieraus resultieren. Viele Jäger nehmen nur zum Schein Traditionen, Aufgaben usw. an und benutzen sie als Rechtfertigung für das Töten von Tieren aus reinem Profit oder Hobby. Die überwiegende Mehrheit sind auch keine Berufsjäger, sondern sehen das Töten von Tieren als Hobby und Freizeitvergnügen.
- Bei der Betrachtung der Strukturen in der Jägerschaft und dem Agieren der politischen Instanzen ist nur ein konsequenter Schluss möglich: die in der Schweiz praktizierte Jagd ist eine Hobby- und Spaßjagd, bei der Trophäenkult, das gesellschaftliche Erlebnis und die Lust am Töten mit dem damit verbunden Ausleben von Machtgefühlen im Vordergrund steht. Letzteres wird immer wieder durch Jägerberichte aus Insider-Kreisen bestätigt.
- Der Neurologe und mehrfach ausgezeichnete Psychoanalytiker und Schriftsteller Paul Parin erklärte in seinem viel beachteten Buch „Die Leidenschaft des Jägers“ (Europäische Verlagsanstalt, 2003): „Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der sich selber aufhebt ... Und weil es sich bei der Jagd um Leidenschaft, Gier, Wollust handelt – um ein Fieber eben –, geht es ... um sex and crime, um sexuelle Lust und Verbrechen jeder Art, um Mord und Lustmord.“
Juristisch-strukturelle Komponente
- Jagd ist in Strukturen eingebunden, die demokratische Regeln konterkarieren. Jäger sind oftmals Leiter der Jagdbehörden, entscheiden in eigener Sache über Auslegung, Anwendung und Sanktionen jagdlicher Vorgänge. Diese jagdfreundlichen Strukturen decken personell den gesamten gesellschaftlichen Bereich ab, ein Netzwerk, das den Beteiligten Vorteile und Abhängigkeiten garantiert.
- Die Zwangsbejagung auf eigenem Grund und Boden ist in der Schweiz und anderstwo immer noch verankert, obwohl das höchste Europäische Gericht schon vor Jahren diese Praxis mit den Menschenrechten als nicht kompatibel beurteilte. Was demnach in Portugal, Luxemburg, Belgien, Finnland, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Großbritannien und Spanien als selbstverständlich gilt, nämlich die Beachtung elementarer Menschenrechte von Grundstückseigentümern, wird hier zu Lande immer noch mit Füßen getreten.
- Aufgrund dessen herrscht in den Wäldern weitgehend Rechtsfreiheit, Kontrollen der Jagd von behördlicher Seite finden so gut wie nicht statt. Jagdschutz ist zurückdelegiert an die Jäger, so dass sich innerhalb des Staates ein autonomes, selbstverwaltendes Interessensystem etabliert hat, auch aus einem Umfeld aus Filz.
- Die intensive Jagd – insbesondere auf Schwarz- und Rehwild – wird mit Schäden der Landwirtschaft und überhöhter Population begründet. Es gilt ausdrücklich festzustellen, dass
1. keine exakten summarische Schadenserfassung bei den Behörden stattfinden kann
2. Exakte Wildbestände völlig unbekannt sind und oftmals nur hochgerechnet werden
3. selbst die Abschusszahlen nicht richtig und systematisch erfasst werden können
- Behördlich-jagdliche Entscheidungen fallen nicht anhand fundierter Ermittlungen und Zahlenwerke, sondern unterliegen dem populistischen Kalkül der anordnenden Behörde. Alternativen zur Bejagung werden nahezu nicht in Erwägung gezogen.
- Auf Betreiben der Agrar- und Jagdlobby werden revierübergreifende Treib- und Drückjagden durchgeführt, wobei jegliche Treibjagd tierquälerische Komponenten enthält allein aus der Tatsache, dass ungenau getroffen und nahezu wahllos geschossen wird. Unter „Hege“ versteht das Gesetz den Schutz und die Pflege wildlebender Tiere, wohingegen sich die „Jagdausübung“ auf das Nachstellen, Fangen und Erlegen von Wild bezieht.
- Es gehe darum Bestände stabil zu halten und die bei uns fehlenden Prädatoren wie Wölfe und Bären zu ersetzen. Bei dieser Argumentation schreien sowohl Wildbiologen als auch Tierrechtler und Tierschützer auf. Schockierend dabei ist, dass die Behörden, die Abschusszahlen festlegen, keinerlei fundierten Erkenntnisse über die tatsächliche Bestands- noch über die angeblich hohen Schadenszahlen haben.
- Die Jagd ist in den Verdacht geraten, selbst die größte Mitschuld an Schäden im Kulturland zu verursachen. Ob es um die starke Beunruhigung geht, die zu erhöhtem Nährstoffbedarf der Tiere oder zum unnatürlichen Einstehen im Jungkulturenwald führt — auch das Abschießen von ranghohen Tieren führt durch den damit verbundenen Traditionsverlust zum Stress der Population und somit zur unnatürlichen Fernwanderung, welche die Tiere im Kulturland in den Konflikt mit den Menschen bringt. Jäger sind Artenfeinde.
- Die gewachsenen Sozialstrukturen vieler Wildtiere, vor allem der Wildschweine, werden durch Jäger zerschossen. Leittiere, welche die Vermehrungsraten kontrollieren, sind in den Rotten und Verbänden kaum noch vorhanden. Die Populationsdynamik ist durch den erheblichen und immer mehr zunehmenden Jagddruck enorm gestiegen.
- Die Füchse, die in freier Natur monogam und reviertreu sind, werden zum Ortswechsel gezwungen, um sich neue Partner zu suchen, da die Paare durch die Jäger auseinander geschossen werden. So werden durch Zerstörung sozialer Tierstrukturen nicht nur neue Paarbildungen verursacht, jedes weibliche Tier befruchtet und damit die Geburtenrate erhöht, sondern auch verstärkt Krankheiten übertragen, welche angeblich durch die Jagd bekämpft werden sollen.
- Die Vogeljagd, speziell die Enten- und Gänsejagd, verursacht eine undifferenzierte Tierselektion ohnegleichen. Der Vogel, der auf seinen länderübergreifenden Flügen den Nachstellungen in einem Jagdrevier entkommen ist, unterliegt den gleichen Verfolgungen auf seinen Stationen im nächsten und übernächsten Revier. Diese Tiere sind dem lustorientierten Tierselekteur schutzlos ausgeliefert. Desaster in der Sozialstruktur betroffener Tierverbände und im Artengefüge ganzer Vogelbestände sind damit vorprogrammiert. Durch die Verwendung von Schrotmunition, die vielfach nicht sofort tödliche Steckschüsse mit inneren Verletzungen verursacht, erleiden jährlich Hunderttausende angeschossener Tiere einen langsamen, qualvollen Tod.
- Moderner Erkenntnisstand in Ökologie und Wildbiologie zeigt auf, dass sich die Bestandesdichte von Wildtieren aufgrund von Nahrungsangebot, Territorialität, Klima sowie sozialen und physiologischen Faktoren ohne menschliches Zutun besser regelt. Der Jagddruck sowie andere Faktoren hingegen erhöht die Reproduktionsraten der betroffenen Tierpopulationen, was man sehr gut bei den Wildschweinen, Tauben ja bei allen Spezien beobachten kann (Arterhaltung, Überlebensinstinkt, Geburtenausgleich). Die Natur ist weise und wenn sich eine Spezies in Gefahr sieht, dann steigt die Geburtenrate.
- Für das reine Schießvergnügen gezüchtete und in Mitteleuropa ursprünglich nicht heimische Tiere wie z.B. Fasanen dokumentieren die pervertierte Auffassung von Tier- und Naturschutz. Auf der gleichen Ebene sind Winterfütterungen zu sehen. In forstlich nutzungsorientierten Stangenkulturen besteht ein ausgeprägter Mangel an Stauden, Buschwerk und Weichhölzern, sodass nur mit Hilfe der Zufütterung saisonal ungeeigneten Futters größerer Schaden im Forst verhindert und dabei gleichzeitig ein überhöhter Wildbestand zur weiterhin lohnenden Bejagung erhalten werden kann.
- Absolut dekadent und morbide sind Auslandsjagden, in denen aus reiner Tötungsgier sowohl bestandsbedrohte und oft international streng geschützte Arten als auch zahme Zuchttiere (z.B. Löwen) von pathologischen Tiertötern erlegt werden.
- Die Jäger sind irgendwann dem Irrglauben verfallen, die Natur könne ohne sie nicht leben und leiten daraus das Recht ab, sie könnten und müssten die Natur steuern. Gerade das Gegenteil jedoch ist wahr: Die Natur kann ohne die Jäger sehr gut leben. So, wie der überwiegende Teil der Menschen ihr heute begegnet, würde sie sogar viel besser leben, wenn es den Menschen gar nicht gäbe. Wie weit müssen wir uns von jener Achtung und Liebe zur Natur entfernt haben, die uns die Indianer und andere Naturvölker noch immer vorleben!
Ethisch-politische Komponente
- Tiere sind Individuen, die Freude und Leid, Schmerz und Glück erfahren können, die Rechte besitzen und die als Mitgeschöpfe geachtet werden müssen. Die Jagd widerspricht einem aufgeklärten, fortschrittlichen Verständnis von Natur und Tieren aufs Schärfste.
- Wichtig ist auch zur erkennen, dass die Jagd keiner umfassenden behördlichen Kontrolle unterliegt. Der Jagdschutz obliegt den Jägern mehr oder weniger selbst, was einer Selbstkontrolle gleichkommt, die für ein demokratisches Gesellschaftssystem einen untragbaren Zustand darstellt. Jagdbehörden beschränken sich meist auf das Ausstellen von Jagdscheinen, die Registrierung von Abschusszahlen und werden wiederum häufig von Jägern geleitet, so dass Jagdvergehen und Gesetzesverste häufig unerkannt und ungeahndet bleiben.
- Die Menschheit hat sich per Selbsternennung und mit keiner naturwissenschaftlichen Logik in Einklang zu bringendem Selbstverständnis mit der Berechtigung ausgestattet, ohne Gewissensprobleme über die Interessen aller andersartigen Wesen (Arten) zu entscheiden, um diese nach Lust und Laune zu versklaven, zu töten, zu züchten und zu verändern. Die Jagd ist dabei nur eine kleine Facette dieses gigantischen anthropogenen Unfugs- und Unterdrückungssystems.
- Rücksichtslos gegenüber Sonn- und Feiertagsruhe wird die Bevölkerung durch die Jägergruppen gestört, gemaßregelt und belästigt. Jagd ist letztendlich zu einem heimtückischen und feigen Mord an einem Mitgeschöpf verkommen, Jagd ist Mord aus niederen Beweggründen, ist Töten aus niedersten Instinkten!
- In den frühen christlichen Gemeinden galt die Jagd als unvereinbar mit dem Glauben. Jäger wurden nach der Kirchenordnung des Hippolyt aus den Gemeinden ausgeschlossen. Bis heute ist der Priesterberuf im katholischen Kirchenrecht unvereinbar mit der berufsmäßigen Tötung von Tieren. Die Jäger von heute sind militante Gewalttäter und Mörder meist friedlebender Tiere. Jäger gehören zur niedersten Stufe der denkenden, ethisch und moralisch geschulten Gesellschaft an, egal ob sie beim BAFU, WWF, Pro Natura oder sonstwo arbeiten.
- Oft unterstützt faschistoides Gedankengut „rassisches“ Überlegenheitsgefühl und ethnische Verfolgung. Der humane Bezug hat sich bei der Jagd auf einen animalistischen Bezug transformiert und sich in einen, dem menschlichen Rassismus vergleichbaren, Antianimalismus gewandelt. Durch biologischen Ranghöhenwahn des Menschen, speziell des jagenden Menschen, gegenüber der Tierwelt ist ein faschistoider Artenselektionismus entstanden, der in einen gnadenlosen Terrorismus gegen Wildtiere ausgeufert ist. Gegenüber einigen Tierarten (z.B. Fuchs) und definierten Feindgruppen (sog. „Raubzeug“ und „Raubwild“) ist ein genozidales Handeln zu erkennen.
Die "Grundthesen zur Jagd" sind eine gemeinsame Bekundung von folgenden Organisationen und Initiativen:
Aktion Kirche und Tiere – AKUT e.V. - www.aktion-kirche-und-tiere.de
Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt - www.albert-schweitzer-stiftung.de
Tierrechtsvereins Animal Protection Group - Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V. - www.animalprotectiongroup.de
AnimalSpirit - www.animal-spirit.at
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. - www.arbeitskreis-tierschutz.de
Das Tier + Wir Stiftung für Ethik im Unterricht - www.tierundwir.ch
Die Tierfreunde e.V. - www.die-tierfreunde.de
Initiative jüdischer Tierschutz - www.tierimjudentum.de
Initiative zur Abschaffung der Jagd - www.abschaffung-der-jagd.de
Jagd-Kritik, weil Wildtierschutz wichtig ist - www.jagdkritik.ch
Für die Rechte der Robben - www.robbenschutz.de
Hans-Rönn-Stiftung - www.hans-roenn-Stiftung.de
lassy.org - www.lassy.org
LUSH – fresh handmade cosmetics - www.lush.com
Natur ohne Jagd e.V. - www.natur-ohne-jagd.de
Ökologisch-Demokratische Partei, Kreisverband Baden-Baden - www.oedp-baden-baden.de
Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa – PAKT e.V. - www.paktev.de
PeTA - www.peta.de
Petfinder - www.petfinder.ch
pro iure animalis - www.pro-iure-animalis.de
RespekTiere e.V. - www.respektiere.at
Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei - www.tierschutzpartei.de
SOS-Galgos - www.sos-galgos.net
SOS-animali-international - www.sos-animali-international.com
Tiere brauchen Freunde e.V. Baden-Baden - www.tiere-brauchen-freunde.de
Tierheim Paderborn - www.tierheim-paderborn.de
Tierheim Viernheim - www.tierheim-viernheim.de
Tieronline Das Schweizer Tierportal - www.tieronline.ch
Tierherberge Donzdorf - www.tierherberge-donzdorf.de
Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan - www.berlin-vegan.de
Tierrefugium Hanau - www.tierrefugium-hanau.de
Tierschutznews - www.tierschutznews.ch
Trialog4Animals - www.trialog4animals.eu
Tier-WeGe - www.tier-wege.at
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands - www.tierschutz-union.de
Vegetarierbund Deutschland - www.vebu.de








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